BEWERBUNGSPHASE ERÖFFNET
Die Bewerbungsphase läuft vom 9. März bis 19. April 2026.
TEILHABE SCHAFFEN 2026 – Social Startup Pitch der Fritz Henkel Stiftung
„Teilhabe schaffen“ geht 2026 in die nächste Runde: Bereits zum dritten Mal fördert die Fritz Henkel Stiftung mit ihrem Social Startup Pitch Gründer:innen und gemeinnützige Organisationen, die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte stärken – und dabei gezielt auf Kunst und Kultur setzen. Im Mittelpunkt stehen innovative Projekte, die kulturelle Ansätze nutzen, um neue Zugänge zu Bildung, Austausch und Mitgestaltung zu eröffnen und Teilhabe strukturell zu verankern.
Grundlage des Programms ist die Überzeugung, dass kulturelle Bildung Zugänge schafft und neue Begegnungsräume eröffnet. Gerade für Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung kann sie entscheidende Impulse für gesellschaftliche Teilhabe setzen. Jedoch stoßen viele Initiativen in diesem Feld an Grenzen, da fehlende Sichtbarkeit und Finanzierung ihr Wachstum bremsen. Der Social Startup Pitch setzt genau hier an und unterstützt wirkungsvolle Projekte dabei, auf der nächsten Entwicklungsstufe durchzustarten.
SO UNTERSTÜTZEN WIR DIE TEAMS
| 1. Platz | 2. Platz | 3. Platz | Publikumspreis |
| 35.000 € | 20.000 € | 10.000 € | 10.000 € |
|---|
1. Platz: 35.000 €
2. Platz: 20.000 €
3. Platz: 10.000 €
Publikumspreis: 10.000 €
Die Plätze 4 bis 8 sind jeweils mit 5.000 € dotiert. Unabhängig von der Platzierung profitieren alle acht Finalteams von einem individuellen Coaching, Zugang zur Social Impact Online-Lernplattform sowie erhöhter Sichtbarkeit durch mediale Begleitung. Ergänzend erhalten sie fachliche Stärkung und Austauschmöglichkeiten in strukturierten Peer-to-Peer-Formaten.
Sie möchten Ihr Projekt beim Social Startup Pitch 2026 einreichen?
Alle Informationen zur Bewerbung sowie das Formular finden Sie bei unserem Partner Social Impact.
DER ABLAUF
Die Bewerbungsphase läuft vom 9. März bis 19. April 2026.
Aus allen Einreichungen wählt die Jury acht gemeinnützige Social Startups oder bestehende Organisationen aus. Diese erhalten in Workshops und individuellen Coachings eine intensive Vorbereitung auf ihren Pitch. Ziel ist es, Angebote strategisch weiterzuentwickeln, Skalierungsschritte zu konkretisieren, Präsentationskompetenzen zu schärfen und sich untereinander zu vernetzen. So entsteht ein klares Zukunftsbild für jedes Projekt – getragen von einer starken Community und einer gemeinsamen Vision.
Aus allen Einreichungen wählt die Jury acht gemeinnützige Social Startups oder bestehende Organisationen aus. Diese erhalten in Workshops und individuellen Coachings eine intensive Vorbereitung auf ihren Pitch.
Ziel ist es, Angebote strategisch weiterzuentwickeln, Skalierungsschritte zu konkretisieren, Präsentationskompetenzen zu schärfen und sich untereinander zu vernetzen. So entsteht ein klares Zukunftsbild für jedes Projekt – getragen von einer starken Community und einer gemeinsamen Vision.
Nach der intensiven Programmphase präsentieren die acht Finalist:innen ihre Vorhaben am 27. Oktober 2026 beim Pitch-Event in Düsseldorf. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 100.000 Euro vergeben. Neben mehreren Jurypreisen wird auch ein Publikumspreis ausgelobt, der per Online-Abstimmung entschieden wird. Auch die Teams, die keinen der vier Hauptpreise gewinnen, erhalten jeweils 5.000 Euro zur weiteren Umsetzung ihrer Arbeit.
DIE HOCHKARÄTIGE JURY DES PITCHES
Thorsten Jahnke Geschäftsführer und Mitgründer Social Impact gGmbH
Sylvie Nicol Vorstandsmitglied der Henkel Management AG sowie der Fritz Henkel Stiftung
Reza Solhi Experte für kulturelle Bildung, Gründer von Heartbeat Edutainment gUG
Cornelia Röper Geschäftsführerin und Gründerin Wefugees gUG, Expertin für Startups und Migration
Übrigens: In unserem Wirkungsbericht zum Programmjahr 2024 zeigen wir, welche Entwicklungen „Teilhabe schaffen“ konkret angestoßen hat. Wir geben Einblick in die Fortschritte der geförderten Teams, in erreichte Zielgruppen, gewonnene Partnerschaften und zentrale Learnings aus Coaching- und Pitchphase. Der Bericht macht transparent, welche Wirkung die Kombination aus finanzieller Unterstützung, Qualifizierung und Vernetzung entfaltet – und welche Impulse wir daraus für die kommende Runde mitnehmen.











